Für den Entertainment- und Ausbildungsbereich können wir individuelle Lösungen erstellen, z.B.  massive Multiscreen/Multiuser-Schiffsimulatoren (basierend auf POCsim3D II) mit Anpassung an unterschiedliche Eingabegeräte.

Bereits erfolgreich eingesetzt, eignet sich das System für Museen, Vergnügungsparks aber auch auf Ausstellungen, um jung bis alt zu faszinieren. Wir bereiten Lösungen individuell auf, und können auch Fahrzeuge / Gebäude etc. oder Szenen auf Wunsch erstellen, sowie unterschiedliche Aufgaben. Für Multiuser gibt es so z.B. Wettrennen mit Schiffen. Der Anschluss von grossen Konsolen ist möglich. Die Ausgabe erfolgt z.B. auf einem Hauptschirm (Projektion oder multiple LCD/Plasma-Screens), sowie auf kleineren Bildschirmen an der Konsole. Dabei können auch Instrumente auf den Bildschirmen dargestellt werden, was die Flexibilität erhöht. Mehrere Rechner können als Slaves die Anzeige von Instrumenten oder anderen Ansichten übernehmen. Auch die Ansteuerung von stereoskopischen Projektionen ist einfach zu realisieren.

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Im Vorführraum des ehemaligen IMAX-Kinos (Technik Forum, Deutsches Museum München), anlässlich der Stereo-3D-Konferenz 2006 (www.s3d.eu) wurde unser Simulator mit zwei NEC 2500 (je 24000 Ansi Lumen) Projektoren in Stereo und einer Auflösung von 1920x1080 Pixel auf einer der größten Leinwände Deutschlands (ca. 30m) vorgeführt.

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Bilder von der Ausstellung auf der Stereo-3D-Konferenz, den Simulator mit einem Polarisationsverfahren gezeigt

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Bild von der Corporate Media Preisverleihung 2006 in der IHK Akademie München, hier der Simulator mit dem Infitec Stereo Projektions-System (www.infitec.net). Dies verwendet spezielle Filter, die je Auge unterschiedliche schmalbandige Spektralbänder herausfiltern (je drei pro Grundfarbe ). Es vermeidet damit schlechte Eigenschaften wie sie beim Pol-Filterverfahren bekannt sind. Damit ist die Projektion auf eine weisse Wand möglich und Kopfdrehungen sind ohne Geisterbildeffekt. Die Bilder sind wegen der verteilen Spektralbänder auch ohne nennenswerte Farbverfälschung (im Gegensatz zum bekannten Anaglyphverfahren).

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Beispiel eines Brückenaufbaus mit mehreren PCs und Projektionseinrichtung. Solche Systeme wurden von uns bereits in USA bei einem grossen Entertainment Unternehmen realisiert.

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Beispiel Widescreen  Z.B. für den Hauptbildschirm Sicht aus der Brücke.

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Instrumente können auf getrennten Bildschirmen dargestellt werden (Über Slave Rechner im Netzwerk)

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Neben Nachtszenen sind auch unterschiedliche Wettermodelle möglich.

Für ganz einfache Arbeitsplätze lassen sich gängige Controller einsetzen (Pads, Lenkräder usw. konfigurierbar), aber auch spezielle Anpassungen für eigene Hardware sind problemlos möglich (Anschluss über USB oder Ethernet). Optional ist auch der Anschluss von realen Instrumenten vorgesehen (Unterstützung auf Wunsch auch für  NMEA 0183 kompatible Instrumente)

Video von der GC 2007:

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